Streifenliebe oversize

Alt bewährter Schnitt + genialer neuer Stoff aus dem Stoffbüro = ganz große Streifenliebe. So einfach ist die Formel für mein Lieblingsshirt. Eine echte Frühlings-Freu-Formel!

Wollt ihr mehr Details? Ich schätze mal schon :)

Catrin hat eine neue Kollektion an frühlingsfrischen Stoffen in feinster Bioqualität bei Albstoffe produzieren lassen. schaut doch mal hier bei ihr auf dem Blog vorbei und lasst euch inspirieren. Taupe und Puder sind meine persönlichen Favoriten, deshalb durfte ich den Sweat Streifenliebe Taupe-Puder vernähen. Und gleich als ich den Stoff gesehen habe, wusste ich, dass daraus mal wieder ein Mandy Boat Tee von Tessuti entstehen wird.

Diesen Schnitt mag ich einfach total gerne. Oversize und kastig, mit U-Bootausschnitt, lässig und gut zu kombinieren. Die Arme sitzen eher eng, so wirkt das Shirt nicht unförmig. Und wer mag, steckt es vorne etwas in den Hosenbund. Und dazu kommt, das Schnittmuster ist gratis!

Wenn ihr mögt, hier und hier seht ihr meine anderen beiden Mandy Boats.

Aus dem kuschelweichen Stoff genäht, trägt sich das Shirt einfach wunderbar. Er fällt für diesen Schnitt auch genau richtig. Und die Farbkombination fügt sich perfekt in meinen Kleiderschrank ein –  Zu Jeans und Hellrosa einfach unschlagbar. Meine neuen Schuhe sind übrigens DER Kombipartner.

Vielleicht habt ihr es schon entdeckt? Passend zum Shirt  habe ich mir aus dem  Jersey in Taupe zum Drunterziehen ein Top Malotty von ki-ba-doo genäht. So blitzen keine BH-Träger heraus und ich kann den unteren Saum auch mal herausschauen lassen. Auch der Jersey trägt sich toll, ganz weich und elastisch, zugleich ist er aber formstabil.

So, ich genieße jetzt die ersten richtigen Frühlingstag in meinem neuen Outfit. Ihr bestimmt auch!

 

Gut zu wissen

Stoffe: aus dem ::stoffbüro:: (zur Verfügung gestellt, Werbung)

Streifenliebe Puder-Taupe

Jersey Taupe

Schnitte:

Malotty

Mandy Boat Tee

Jeans:

Mango

Sneakers:

Nike

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RUMS

 

Zarte Sommerbluse Bellah aus Voile

Endlich! Frühling! Zeit für leichte Blusen!

Ich hab mir mal wieder nach einem meiner Lieblingsschnitte eine Bluse Bellah genäht (hier und hier seht ihr meine anderen). Ich mag die lässige Passform total gerne. Mit Bellah ist man einfach gut und gleichzeitig leger angezogen. Das passt perfekt zu meinem Stil.

Schön ist auch, dass Bellah recht schnell und unkompliziert zu nähen ist. Und seit meiner ersten Bellah hab ich auch gar keine Angst mehr vor Knopflochleisten. Im Gegenteil, die machen mir inzwischen sogar Spaß!

Verwendet habe ich den hauchzarten Baumwollvoile Waves aus der On the open sea – Kollektion von Lila-Lotta Design für Swafing. Das Design ist so schön, schlicht und dezent, und trotzdem besonders. Herrlich zu tragen, nicht einfach zu nähen…

Da die Bluse keinen Kragen und keine Manschetten hat, ist sie unkompliziert und recht schnell genäht. Und sie wirkt besonders lässig, wenn man die Ärmel hochkrempelt.

Und wenn es mal kühler wird, dann werfe ich mir meine La Weste von Pedilu drüber. Die kleine, ganz schnell genähte Weste ist superpraktisch für die Übergangszeit. Ich habe mich für die längere Variante mit Kragen entscheiden, der Schnitt beinhaltet auch noch eine kurze Länge und Flügelärmel.

Für die Weste habe ich diesen tollen Stricksweat mit Streifen aus dem Stoffbüro verwendet.

Ich freue mich total, endlich wieder leichte, luftige Sachen nähen zu können. Momentan bin ich fleißig an meiner Frühlingsgarderobe. Und ihr so?

 

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Shirt mit Walen, on the open sea

Heute zeige ich euch nochmal ein Shirt, das fürs Probenähen für die neue Kollektion „On the open sea“ von Lila-Lotta für Swafing entstanden ist. Dieses Mal in einer für mich ganz ungewohnten Farbe: Blau.

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Die Farbe trage ich sonst nie, außer „untenrum“ als Jeans. Und zuerst war ich auch etwas skeptisch, ob ich Blau an mir mag. Aber doch, ich bin froh, dass ich es ausprobiert habe, denn mir gefällt’s. Das ist sowieso das Schöne am Probenähen – ich teste immer mal wieder Farben und Designs, die ich mir ganz spontan nicht für mich ausgesucht hätte.

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Der Jersey heißt  „Whale Story“. Er ist unglaublich weich und glatt und trägt sich herrlich!

Den Schnitt Clarisse designed von Jolijou habe ich zum ersten Mal genäht und ich finde ihn super (in der Zwischenzeit sind noch ein paar mehr entstanden).

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Ich mag den U-Boot Ausschnitt sehr gerne, der gleicht meine Figur prima aus. Das Shirt sitzt locker und figurumspielend und trägt sich super bequem. Genäht habe ich Dreiviertelärmel, der Schnitt beinhaltet auch noch lange und kurze Ärmel und kann zudem auch ärmellos genäht werden. Außerdem könnt ihr Clarisse auch noch in einer langen Form nähen, so passt sie gut über Leggings oder enge Jeans.

Den Beleg am Halsausschnitt und am Ärmel habe ich aus einem passenden türkisfarbenen Jersey genäht, das ist ein hübscher, kleiner Hingucker.

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Und bestimmt habt ihr den passenden Schmuck auch schon entdeckt. Die tollen Materialien dafür wurden mir von the P.-cookery zur Verfügung gestellt. Ich habe mir eine Kette gemacht, die man sowohl um den Hals, als auch als Armband tragen kann. Die Perlen und Schmuckelemente habe ich mit Kettelstiften an den Ösen der Kette befestigt – zack, ist ein schickes Schmuckstück fertig.

 

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Und es gibt noch ein kleines Detail am Shirt:

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Am Saum habe ich seitlich ein Stück Webband „Finny“ in Grau aus der Kollektion“on the open sea“ angenäht. Ihr bekommt es hier bei farbenmix.

Jetzt warte ich ungeduldig auf den Frühling, damit ich mein Shirt endlich tragen kann. Es passt perfekt zu dunklen Jeans und weißen Sneakers. Das wird garantiert diese Saison eines meiner Lieblingsoutfits.

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Gut zu wissen

Stoff: Whale Story , designed von Lila-Lotta für Swafing, zur Verfügung gestellt

Webband: Finny von farbenmix

Schnitt: Clarisse, zur Verfügung gestellt

Schmuck: the P.cookery, zur Verfügung gestellt

Jeans: H und M

Sneakers: Reebok

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Bluse Bellah aus Shadow Fish

Es wird Zeit für den Frühling! Ich möchte endlich meine neuen Sachen ausführen und Mützen, Handschuhe, Schals, dicke Socken, Winterjacke… wegpacken!

Bis es endlich soweit ist, zeige ich euch schonmal, was ich genäht habe. Hier meine Bluse Bellah:

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Den Schnitt von Prülla mag ich total gerne. Die Bluse sitzt super und ist recht einfach zu nähen, da sie keinen Kragen hat (wenn ihr möchtet, hier könnt ihr euch meine erste Bellah anschauen). Der legere Schnitt passt zu vielem, und da Bellah hinten etwas länger als vorne ist, wirkt sie besonders lässig und modern. Ich habe mich für die 3/4-Ärmel entschieden, da sie cooler als die langen wirken.

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Der wunderschöne Stoff „Shadow Fish“ ist aus der aktuellen Kollektion „On the open sea““ von Lila-Lotta für Swafing. (Schaut mal hier ins Lookbook, vielleicht entdeckt ihr mich ;) Die Stoffe der Swafing Frühjahr-/ Sommerkollektion 2017  sind seit Februar 2017 im Handel erhältlich. Ich durfte den Stoff schon vorab zur Probe vernähen und hab mich total in ihn verliebt, weil er sich toll trägt und sich vielseitig kombinieren lässt.

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Die Viskose fällt wunderbar leicht und fließend, perfekt geeignet für Blusen und Kleider. Und die bunten Fische machen Urlaubslaune, sind aber auch bürotauglich.

Bei dieser Bellah hab ich übrigens nur eine Fake-Knopfleiste genäht. Aber nicht, weil ich faul war… Ich hatte nur einen tollen rosa Knopf, den ich unbedingt verwenden wollte. Auf den Fotos unten seht ihr auch gut die Falten auf den Schultern, die Bellah so besonders machen.

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Ich trage Bellah sehr gerne zu Jeans, im Kombination mit Sneakers.

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Sie sieht sowohl in den Bund reingesteckt als auch locker getragen gut aus, finde ich.

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In der „On the open sea“-Kollektion gibt es noch unglaublich viele andere tolle Stoffe aus den verschiedensten Materialien (Jersey, Viskose, Satin und Baumwoll-Voile), alle mit Motiven rund ums Meer: Leuchttürme, Rettungsringe, Schiffe, Möwen, Fische, Wale, Quallen, Wellen, stilisierte Walflossen…, kindliche und schicke Motive, für jeden Geschmack ist etwas mit dabei.

Neulich habe ich euch schon mein Shirt aus Stoffen aus der aktuellen Kollektion gezeigt. Wer möchte, schaut hier.

Und jetzt warte ich weiter auf den Frühling… Irgendwann wird er schon kommen. Wie macht ihr es, näht ihr schon fleißig an eurer Frühlings- und Sommergarderobe oder seid ihr noch im Wintermodus?

 

Gut zu wissen

Schnitt: Bellah

Stoff: Shadow Fish in Hellgrau, Swafing

Jeans: Mango

Sneakers: Reebok

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Toaster Sweater 1 und News aus dem Stoffbüro

Wie versprochen zeige ich euch heute meinen zweiten Toaster Sweater, dieses Mal den Toaster 1, erhältlich auf Deutsch bei Näh-Connection im „Be Cozy“ Kuschelpullipaket.  Und… ich habe ihn aus einem ganz wunderbaren, brandneuen Stoff aus der exklusiven Stoffbüro-Kollektion genäht: aus dem Jacquard-Jersey Tangram in Schwarz-Taupe. Ein Traum, sag ich euch! Feinste Bioqualität, hergestellt von Albstoffe.

Schaut mal, toll, oder?

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Die neue Stoff-Kollektion ist ab heute im Stoffbüro hier erhältlich. Ich durfte den wunderschönen, kuschelweichen Relief-Jacquard aus 100% Bio-Baumwolle „Tangram“ verwenden. Dieser ganz besondere Stoff wird auf speziellen Rundstrickmaschinen hergestellt. Das Muster entsteht durch das Verstricken der Garne, wodurch eine interessante, plastische Reliefstruktur entsteht.

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Tangram gibt es auch noch in anderen, tollen Farbkombinationen. Außerdem bekommt ihr auch wieder neue gestreifte Bio-Jerseys und passende Bündchen, alles aufeinander abgestimmt.

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Ein besonderes Highlight sind die Doubleface Relief-Jacquards „Federkleid“. Wunderschön, kann ich euch sagen. Werde ich definitiv auch noch vernähen! Die beiden Jacquard-Jerseys wurden übrigens von Petra von  Pedilu designt. Schaut doch mal hier beim Stoffbüro vorbei und lasst euch inspirieren.

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Der Toaster 1 ist ganz anders geschnitten als der Toaster 2 (wenn ihr möchtet, dann könnt ihr euch meinen hier anschauen).  Aber er ist genauso gemütlich und kuschelig wie sein Namensvetter. Ihr bekommt den Schnitt in deutscher Übersetzung ganz neu hier bei Näh-Connection. So können nun endlich alle, die im Englischen nicht so firm sind, den tollen Sweater nähen.

Er hat Raglanärmel, die ich gecovert habe. Juhu, das hat mit diesem Stoff wunderbar, ganz ohne Probleme geklappt, und ich bin echt stolz auf das Ergebnis.

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Die Passform ist lässig, aber nicht oversized. Und eigentlich ist er ziemlich kurz, „semi-cropped“ geschnitten. Da ich das an mir aber nicht so gerne mag, habe ich ihn um ca. 5 cm verlängert. So umspielt er die Hüfte und endet nicht auf meiner breitesten Stelle. Zu Hosen finde ich die Länge perfekt so. Zu einem etwas weiteren Rock kann ich mir die kurze Version aber auch sehr gut vorstellen. Das muss ich bei Gelegenheit ausprobieren.

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Ein Hingucker sind auch die breiten Bündchen an den Ärmeln und am Saum. Das wirkt schicker und eleganter als die sonst typischen schmaleren Sweater-Bündchen, finde ich.

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Besonders auffällig ist der lockere Stehkragen. Damit dieser auch wirklich gut steht, solltet ihr einen eher festen, elastischen Stoff mit etwas Stand verwenden. Mit meinem Stoff steht der Kragen nicht so sehr, was mir aber gut gefällt. Da müsst ihr euch einfach entscheiden, wie ihr es lieber mögt. Oder ihr näht euch einfach mehrere Varianten…

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Weil ich von dem tollen Stoff noch etwas übrig hatte, habe ich mir gleich noch eine passende Wende-Beanie nach der tollen Anleitung von Hamburger Liebe genäht.

Hier die Seite im Tangram-Design:

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Und hier die andere Seite im Strich-Punkt-Design  aus dem Stoffbüro. Die eine oder andere von euch kennt diese Variante schon von meinem Post zum Lisbon-Cardigan.

 

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Und hier nochmal ohne Mütze, aber mit zerzauster Frisur:

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Bestimmt hab ich euch jetzt neugierig gemacht und ihr geht gleich los und stöbert in den neuen Stoffen und Schnitten. Viel Spaß!

 

Gut zu wissen

Stoff: Relief-Jacqaurd Stoffbüro

Schnitt: Toaster Sweater

Jeans: Mango

Boots: hab ich schon ewig, Marke weiß ich nicht mehr

Tasche: Liebeskind Berlin

Verlinkt: RUMS

 

 

Mein erstes Frühlingsoutfit

Lust auf Frühling? Ich definitiv. Um die Zeit bis dahin etwas zu verkürzen, zeige ich euch heute mein erstes leichtes Outfit für dieses Jahr. Entstanden ist mein neues Shirt im Rahmen des Probenähens für Lila-Lotta.

Lila-Lotta Design Logo

Wie ich euch ja schon auf Instagram erzählt habe, gehöre ich seit Herbst zum festen Nähteam von Lila-Lotta Design und darf die schönen, hochwertigen Stoffe von Swafing schon vor Erscheinen zur Probe vernähen. Das macht riesigen Spaß und ist natürlich auch eine große Ehre. Wir sind eine tolle Gruppe ganz unterschiedlicher  Näherinnen und Näher. Alle haben ihren eigenen, unverwechselbaren Stil. Manche mögen es ganz bunt und farbenfroh, andere verspielt und romantisch. Manche nähen zauberhafte Sachen für ihre Kinder. Und ich bin eher schlicht und geradlinig unterwegs und nähe Sachen, die ich gerne trage und die zu meinem eher reduzierten Stil passen.

Genäht habe ich die Frühlingskombi Kleid und Shirt lillesol Nr. 18 (danke Julia für die Bereitstellung). Aufgrund der Teilungsnaht hat sich dieser Schnitt besonders angeboten, da ich so die beiden aufeinander abgestimmten Designs miteinander kombinieren konnte.

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Für die Passe habe ich „Mini Fin“ in Koralle/Weiß verwendet. Dazu passt perfekt das Streifendesign „Lou“ in den gleichen Farben. Beides sind wunderbar weiche Baumwolljerseys mit einem tollen Griff und Fall.

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Die Stoffe gehören zur Frühjahrs-Sommerkollektion 2017 „On the open sea“, die Sandra für Swafing designt hat. In der umfangreichen Kollektion gibt es Viskose und Voile, Jersey und Baumwollsatin. Alles mit Designs, die an das Meer, an Urlaub, Strand und Sonne erinnern. Mehr Details findet ihr direkt auf dem Blog von Lila Lotta  . Auch die beiden Lookbooks zur Kollektion könnt ihr auch dort oder hier anschauen. Es ist so toll und beeindruckend, was die Probenäherinnen für wunderschöne Sachen für Groß und Klein genäht haben. Klickt euch unbedingt mal durch!

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Zurück zum Schnitt: Die Frühlingskombi könnt ihr als Shirt oder als Kleid nähen. Ich habe mich für das Shirt entschieden. Es hat einen U-Boot-Ausschnitt und ist leicht tailliert. Solche Schnitte mag ich immer gerne, da sie meiner Birnenfigur schmeicheln. Das Oberteil wird mit einer gedoppelten Passe genäht, die ihr wahlweise auch mit Knöpfen auf den Schultern arbeiten könnt. Auch habt ihr die Wahl zwischen  langen, kurzen und Dreiviertel-Ärmeln (für die hab ich mich entschieden).

 

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Und schaut mal, ich habe mich hier wieder meine Cover zum Einsatz gebracht. Den geschwungenen Saum und den Halsausschnitt habe ich mit meiner Covernaht verziert.

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Das Shirt ist übrigens einfach und schnell zu nähen. Die Anleitung ist ausführlich bebildert, so kommen auch Anfängerinnen gut klar. Verwenden könnt ihr Jersey, Jacquard oder dünnen Sweat. So könnt ihr euch ganz schnell tolle Shirts schneidern. Wenn ihr das Shirt mit Passe näht, könnt ihr verschiedene Designs miteinander kombinieren und sogar Reste verwerten.

Meine neues Frühlingsshirt trage ich übrigens sehr gerne mit hellen Jeans und weißen Sneakers.Und sogar meine Handtasche und meine Sonnenbrille passen perfekt dazu!

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Gut zu wissen

Stoffe: „Mini-Fin“ und „Lou“designt von Lila-Lotta für Swafing aus der Kollektion „On the open sea“

Schnitt: Lillesol No. 18

Jeans: Esprit

Sneakers: Reebok

Verlinkt mit: Handmade on Tuesday

Kuscheliges Kombiteil: Toaster Sweater 2

Was bin ich froh, dass Sweater inzwischen salonfähig sind und nicht nur zum Sport angezogen werden können. Überhaupt mag ich es, dass die Mode momentan lässig und unkompliziert ist. Dass man Sneakers tragen kann und nicht unbedingt auf Higheels stöckeln muss, um gut angezogen zu sein. Dass die Haare natürlich und locker fallen dürfen und nicht ewig gefönt und gestylt werden müssen. Dass das Make-up dezent und zurückhaltend ist, sodass man fast ungeschminkt aussieht…

Deshalb freue ich mich auch sehr, euch heute ein neues, tolles und lässiges Basicschnittmuster zeigen zu können: den Toaster Sweater. Den Schnitt kennen vielleicht einige von euch schon, nun gibt es ihn in deutscher Übersetzung bei  Näh-Connection. Der Toaster kommt nicht alleine, es gibt ein tolles Kuschelpullipaket mit vier tollen Schnitten. Bis zum Do. 9.2. gibt es alle vier Schnitte im Paket um 40% reduziert. Danach gibt es dann auch die Einzelschnitte. Schaut unbedingt mal hier bei Annika vorbei!

Los geht’s mit meinem Kuschel-Toaster:

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Wie ihr seht, ist der Toaster (der Name kommt übrigens daher, dass es einem im Sweater schön warm und gemütlich ist, eben „toasty“) ziemlich gerade geschnitten. An den Armen und unter den Armen sitzt er eher eng, nach unten hin wird er dann etwas weiter. Das mag ich, denn so sitzt er auf meinen ausgeprägten Hüften nicht auf ;)

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Besonders wird er durch seinen Kragen, der irgendwo zwischen einem U-Boot- und einem „Funnel neck“ liegt. Für Funnel neck habe ich keine eindeutige Übersetzung gefunden. Das bedeutet soviel wie ein „halsnaher, trichterförmiger Ausschnitt mit Kragen“.

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Mein Stoff ist recht schwer und sehr elastisch, deshalb steht der Kragen nicht, sondern zieht sich eher in die Breite, wird also mehr U-Boot als Funnel. Aber das finde ich cool so. Übrigens kann ich euch leider den Hersteller des Stoffes nicht nennen, da ich ich schon vor einer Weile bei meinem lokalen Händler gekauft habe.

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Und noch eine Besonderheit hat der Toaster: Er ist vorne kürzer als hinten und hat seitliche Schlitze.

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Das Schöne ist, dass die Schlitze gar nicht schwierig zu nähen sind. Die bebilderte Anleitung führt euch Schritt für Schritt weiter und so gelingt das Nähen auch Einsteigern mit Näherfahrung. Und schaut mal genau hin, hier ist auch wieder mein neues Label. Fügt sich perfekt ein, oder?

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Da der Sweater ein bisschen oversize und eher kurz geschnitten ist, eignet er sich perfekt für den Lagenlook. Ich trage hier ein enges, schwarzes Shirt drunter, das gerne herausblitzen kann. Mit der schwarzen Hose fällt das natürlich nicht sehr auf, so wirkt das Outfit auch eher dezent und edel. Wenn ich es auffälliger mag, kombiniere ich einfach eine Kontrastfarbe dazu.

Eben, weil sich der Sweater so vielseitig kombinieren und stylen lässt, mag ich ihn so gerne. Er ist ein perfektes Basic für jeden Kleiderschrank und ein toller Partner fürs ganze Jahr. Ich hoffe, dass ihr ihn genauso mögt, wie ich.

Demnächst stelle ich euch hier den Bruder des Toasters, den Toaster 1 vor. Ihr dürft euch freuen, das ist auch ein richtig toller Schnitt.

 

Gut zu wissen:

Schnitt: Toaster Sweater bei Näh-Connection, danke fürs Zur-Verfügung-Stellen

Stoff: lokaler Stoffhändler

Jeans: Mustang

Boots: weiß ich leider nicht mehr, sind aber auch nicht so schön, waren beim Shooting in der Eiseskälte aber sehr praktisch..

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Lisbon Cardigan im Schnee

Als Nähmodebloggerin nimmt man ja so einiges auf sich. Nicht nur, dass man sich den Rücken beim Kleben der Schnitte krumm macht, sich Stecknadeln in die Fingerkuppen piekt, eine Menge Geld für absolut notwendige Stoffe ausgibt, ….. nein, die Shootings verlangen einem manchmal auch großen Einsatz ab ab. Eine engagierte Nähbloggerin scheut auch keine eisigen Temperaturen und stellt sich bei Minusgraden und Schneefall vor das Garagentor. Tja, für schöne Fotos gibt man alles :)

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Mit meinem Lisbon Cardigan hab ich mich ins Schneegestöber gewagt und ganz schön gebibbert. Aber die durch die Fotos wehenden Flöckchen waren’s mir wert. Mit einem heißen Tee ist mir danach auch schnell wieder warm geworden.

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Jetzt aber zum Cardigan. Lisbon ist ein total hübsches kleines Jäckchen, das sich wunderbar kombinieren lässt. Man sollte es aus elastischen Stoffen nähen. Ich habe für meinen den wunderschönen Jacquard Strichpunkt in Bioqualität aus dem Stoffbüro verwendet (momentan leider nicht lieferbar). Die Farbkombination Schwarz-Taupe passt perfekt in meine Garderobe und harmoniert mit vielen Outfits. Für die Blenden und Bündchen habe ich schwarzen Jersey verwendet, das hat bestens funktioniert.

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Auf den Fotos trage ich ein schwarzes Lark Tee (hier und hier  auch schon genäht) mit langem Armen drunter, dazu eine Jeans. Über so ein schlichtes Outfit braucht es einfach nur das Jäckchen drüber, fertig ist ein cooler Look. Sobald es wärmer wird, werde ich Lisbon auch über einem T-Shirt, einer Bluse oder einem Kleid tragen.

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Der Schnitt beinhaltet zwei Längenvarianten. Genäht habe ich hier die lange Variante. Diese Länge finde ich zu Hosen sehr gut für mich. Zu einem Kleid stelle ich mir die kurze Länge auch hübsch vor. Übrigens enthält der Schnitt auch noch 3/4 lange Ärmel, das ist natürlich perfekt fürs bevorstehende Frühjahr.

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Aus dem restlichen Stoff hab ich mir ein schnelles Beanie nach dem Freebie von Hamburger Liebe genäht. Da ich so ganz lange Mützen nicht mag, habe ich meine einfach um ca. 5 cm gekürzt. Trägt sich super! Von diesen Mützen werde ich mir noch ein paar mehr machen, kann man ja immer brauchen. Und außerdem lassen sich so prima Reste verwerten.

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Auch die Passform ist toll. Das Jäckchen ist figurbetont und schmeichelhaft, engt aber gar nicht ein. Besonders gerne mag ich, dass es in der Taille ziemlich schmal ist. Das kommt meiner Figur sehr entgegen.

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Die Anleitung ist bebildert und super erklärt. Wer mag, stellt sich der Herausforderung einer Knopfleiste. Nähanfängerinnen oder alle, die schnell fertig werden wollen, können auch Druckknöpfe anbringen oder komplett auf Knöpfe verzichten.

Seitdem ich mich an meine erste Knopfleiste gewagt habe (schaut mal hier) schreckt mich dieses Thema nicht mehr. Ich kann euch nur raten, immer wieder über euren Schatten zu springen und auch anspruchsvollere Techniken in Angriff zu nehmen.

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Die passenden Knöpfe habe ich mal wieder bei Berger in Stuttgart gefunden. Dort gibt es eine geniale Auswahl. Mir gefällt die schlichte Form total gut. Schön finde ich auch, dass sie so dick sind. Allerdings haben sie deshalb nicht in den Knopfannähfuß meiner Nähmaschine gepasst und ich musste sie von Hand annähen.

Schaut mal genau hin, ich hab mir ein Textillabel bei Dortex machen lassen. Ich find’s cool und freue mich beim Aufnähen total.

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Also, wenn euch mein Jäckchen gefällt, dann schaut mal bei Annika von Nähconnection vorbei. Sie bietet neben dem Lisbon Cardigan, der von Itch to Stitch ist, noch viele andere Schnitte internationaler Designer in deutscher Übersetzung an. Da sind viele tolle Sachen für alle mit dabei, die sich nicht an englische Schnitte rantrauen.

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Gut zu wissen

Schnitt: Lisbon Cardigan von Nähconnection

Jersey und Strichpunkt-Jacquard: Stoffbüro

Schuhe: Marc O’Polo

Jeans: Esprit

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Karl und meine Vorsätze fürs neue Jahr

Uuups, das ist mein erster Post seit drei Wochen. Eine ganz schön lange Zeit. Aber irgendwie hatte ich vor den Feiertagen und auch zwischen den Jahren gar keine Lust, etwas zu schreiben. Zeit hätte ich gehabt, aber die Luft war raus und meine Motivation nicht besonders groß. Genäht und gestrickt hab ich zwar viel, aber zum Schreiben war ich einfach nicht aufgelegt.

Aber jetzt im neuen Jahr kommt auch die Energie wieder. Und bevor ich euch mein neues Stück zeige, muss das noch gesagt werden: Ich wünsche euch allen ein kreatives Nähjahr 2017! Voll neuer Ideen, kreativer Einfälle und mit ganz viel Zeit fürs Nähen. Auf den Austausch mit euch, auf viele neue Bekanntschaften und tolle Begegnungen freue ich mich ganz besonders. Unsere Nähcommunitiy ist einfach genial, das macht so Spaß mit euch allen!

Habt ihr eigentlich Vorsätze fürs neue Jahr gefasst oder seit ihr eher der Typ, der alles auf sich zukommen lässt? Also ich habe zwei große Vorsätze:

  1. Ich achte wieder mehr auf meine Ernährung (ganz großer Punkt dahinter).  Letztes Jahr im Frühjahr habe ich, angeregt von Nina von Hedi näht, das Programm Belly & Mind gemacht und damit 10 kg abgenommen. Mein Gewicht konnte ich dann dank der LOGI-Ernährung auch ohne Anstrengung super halten. Aber im Dezember habe ich mich dann doch gehen lassen und viel zu viele Süßigkeiten gegessen. Seit dieser Woche bin ich wieder im Reset. Das ist eine Entgiftungsphase, in der man nur ein paar Basislebensmittel in festgelegten Mengen zu sich nehmen darf. Ein knallharter Zuckerentzug, der es in sich hat, aber auch unglaublich effektiv ist.
  2. Ich möchte meine Nähkenntnisse systematisch verbessern. Immer wieder ertappe ich mich dabei, dass ich mich um kniffelige Techniken drücke und den einfachen Weg nehme. Aber im letzten Jahr habe ich mich an zwei große Projekte gewagt: meine erste Jeans ( hier ) und eine Bluse mit Knopfleiste ( hier ). Und ich sage euch, das war ein tolles Gefühl, diese Herausforderungen gemeistert zu haben! Ich war so stolz. Und außerdem habe ich eine Menge dazu gelernt. Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, was ich alles in meine Liste aufnehme…

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So, jetzt habt ihr lange durchgehalten.  Hier kommt der liebe Karl von schneidernmeistern . Die meisten kennen den Schnitt ja schon. Eigentlich ist Karl ein Kleid (wenn ihr mögt, hier seht ihr mein Karldress ). Aber genauso gut funktioniert der Schnitt als Pullover. Sehr gut sogar. Er ist schon jetzt für mich zu einem unentbehrlichen Winterbasic geworden.

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Ich habe den Schnitt einfach auf die mir passende Länge gekürzt. Das ging ohne Probleme und großen Aufwand. Verwendet habe ich einen hellgrau-weiß gestreiften Jersey, den ich mir als günstigen Coupon auf dem letzten Holländischen Stoffmarkt gekauft habe. Die Coupons verwende ich sehr gerne für Probestücke, das hat sich vor allem auch beim Probenähen bewährt. Aber dieser Karl hier ist auf Anhieb so gut geworden, dass er gleich zu einem Lieblingsstück geworden ist. img_6972

Den Kragen habe ich um ein paar Zentimeter gekürzt. So wärmt er immer noch sehr schön, was bei den momentanen eisigen Temperaturen auch bitter nötig ist.

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Karl trägt sich solo sehr gut, er sieht aber auch schön unter einem kleinen Cardigan aus. Weil er etwas locker fällt, stecke ich ihn mir gerne vorne in den Hosenbund. (Übrigens fällt mir auf, dass ich auf den Fotos ziemlich abgespannt aussehe. Kein Wunder, die sind kurz vor Weihnachten in einer hektischen Zeit entstanden…)

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Und schaut mal hier, mit meiner Covermaschine mache ich auch Fortschritte. Die Säume habe ich mit meiner neuen Janome echt gut hinbekommen. Dazu musste ich etwas hin und her probieren, aber es hat fast auf Anhieb gut geklappt. Ich bleibe dran und werde hoffentlich bald ein Cover-Profi…

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Ich hoffe, dass ihr den Karl-Pullover genauso gerne mögt wie ich. Und ich fände es spannend, wenn ihr mir eure Vorsätze für 2017 verraten würdet. Vielleicht habt ihr ja ganz ähnliche wie ich. Oder vielleicht liegen eure Prioritäten wo ganz anders?

Gut zu wissen

Schnitt: Karl von schneidernmeistern

Stoff: Holländischer Stoffmarkt

Jeans: Mango

Gürtel: weiß ich leider nicht mehr

Schuhe: Unisa

 

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Else im Chevrondesign

Es gibt Lieblingsschnitte, die nähe ich immer wieder gerne. Einfach, weil sie perfekt passen, gut sitzen und variabel sind. Die Else von schneidernmeistern ist definitiv ein solcher Schnitt. Ich mag die Form des Kleides sehr  gerne und fühle mich in ihm total wohl.

Schaut mal:

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Ich habe mich wie bei meiner ersten Else (wer mag, schaut hier ), die ich sehr gerne und häufig trage, wieder für den U-Boot-Ausschnitt und die weite Rockform entschieden. Ich gebe es zu, Experimentierfreude sieht anders aus. Aber meine Else 1 hat sich einfach so bewährt…

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Den tollen Stoff in meinen Lieblingsfarben habe ich vom letzten Holländischen Stoffmarkt hier in Stuttgart. Das ist ein Jersey-Jacquard mit einem ziemlich hohen Synthetikanteil, der sich aber zum Glück sehr angenehm trägt. Nur zieht er leider sehr schnell kleine Fädchen. Ich hoffe mal, dass ich trotzdem lange Freude an meiner Else haben werde.

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Schön dazu finde ich meinen schwarzen Ledergürtel, den mir eine liebe Freundin letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt hat. Ich weiß gar nicht, wie ich früher ohne ihn klargekommen bin. Zur Zeit trage ich ihn praktisch ständig zu Kleidern und Röcken.

Es geht aber auch ohne Gürtel:

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Aber ich muss sagen, mit Gürtel fühle ich mich einfach wohler. Was meint ihr, besser mit oder ohne Gürtel?

Bestimmt ist es auch aufgefallen. Ich habe mir nach Monikas Tutorial dieses Mal Taschen in meine Else genäht. Hach, das ist so bequem und praktisch – nie wieder ohne! Monika liefert ergänzend zum Schnitt die Taschenschnittteile und ein super erklärtes und bebildertes Tutorial zum Einnähen der Taschen in die Seitennähte. Der Mehraufwand lohnt sich in jedem Fall!

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Ich habe dafür einen Rest schwarzen, festen Jersey verwendet. Der Kleiderstoff war mir dafür zu dick, der hätte bestimmt sehr aufgetragen. Für solche Zwecke horte ich in einer großen Kiste die verschiedensten Stoffreste. Und immer wieder kann ich etwas verwenden, sei es für Taschen, Belege, Schrägbänder, Applikationen, Bündchen…

Den Beleg habe ich aus dem gleichen Stoff genäht. Leider sieht man das auf dem Foto nicht so deutlich. Bzw. eigentlich ist das ja gut, denn der Beleg ist mir so schön gelungen, dass er extrem unauffällig ist. So soll es schließlich auch sein.

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Ich weiß, ich bin spät auf den Elsentrend aufgesprungen, aber jetzt bin ich total begeistert. Und meine nächste Else wird dann auch mal eine andere Variante, schließlich muss ich das Baukastenprinzip ausnützen. Vielleicht gibt es eine sportliche Variante mit Kapuze? Oder eine schicke mit schwingendem Rock? Oder mal nur als Oberteil?

Ich halte euch auf dem Laufenden!

 

Gut zu wissen