Freier Montag im Oktober

Hallo meine Lieben,

wie ist der Herbst schön, wenn er sich von seiner goldenen Seite zeigt! So konnte ich meinen gestrigen Urlaubstag mit viel Sonne genießen. Aber wie es so ist, anstatt es mir gutgehen zu lassen, habe ich den Backofen angeworfen und leckere Zimtschnecken gebacken. Meine Jungs lieben die süßen Teilchen und auch ich habe mir ein, zwei, viele gegönnt. Schließlich schmecken sie frisch und warm am besten.

Zimtschnecken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Rezept ist aus der Lecker Bakery No. 1,2014. Ich habe es schon mehrmals gebacken und sie gelingen wirklich immer. Nur gestern hat es nicht ganz so reibungslos geklappt, was aber an meiner Schusseligkeit lag. Ich habe die Butter zum Schmelzen in die Mikro getan, natürlich auf die Schnelle ohne Deckel, leider mit zu hoher Temperatur. Und da macht es „poff!“ und die Butter hat sich im ganzen Gerät verteilt. Ein Gutes hat das Malheur: Nach einem Großputz ist die Mikro so sauber wie schon längere Zeit nicht mehr.

Loop

Dann war endlich Zeit, mein Strickzeug herzunehmen und an meinem schwarz-weißen Loop weiterzustricken. Die Wolle habe ich mir neulich bei Wolle Rödel gekauft. Es gab nur noch fünf Knäuel (auf die Hälfte reduziert!), das reicht gerade für einen Loop. Mit 12er-Nadel geht es auch so richtig schön schnell. Dazu einen Kaffee trinken und die Ruhe genießen – herrlich!

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Und nebenher habe ich in der in Deutschland neuen Zeitschrift „La maison Victor“, die ursprünglich aus Belgien stammt, geblättert. Hier gibt es eine Menge toller Schnitte, die so richtig Lust aufs Nähen machen. Sie sind nicht so klassisch, wie man es von vielen deutschen Zeitschriften kennt. Auch die Aufmachung und das Layout sind wirklich sehr ansprechend, schön reduziert, schlicht, geradlinig. Mir  gefällt auch, dass alle Modelle ganz ausführlich mit Skizzen Schritt-für-Schritt erklärt werden. Super! Sogar für Herren ist ein schickes Modell mit dabei. Dafür habe ich auch schon Stoff gekauft: Mein Mann bekommt sein erstes, von mir selbst genähtes Shirt. Na ja, die Vorfreude hält sich seinerseits in Grenzen. Aber der wird schon noch sehen! Hoffentlich. Ich berichte euch, wie es geklappt hat. Habt ihr vielleicht schon etwas aus dem Magazin genäht?

 

 

Loopschal Marlene aus dem Kreativlabor Berlin

Hallo meine Lieben,

Julia vom Kreativlabor Berlin hat zum Sew Along und Gewinnspiel zum Loopschal „Marlene“ aufgerufen. Das kam mir gerade gelegen, denn ich bin schon am Überlegen gewesen, was ich als Weihnachtsgeschenke dieses Jahr machen soll. Also echt, so früh war ich noch nie dran, das muss ich an dieser Stelle auch zugeben. Aber so schnell gemachte und schicke Loops sind doch eine tolle Idee, die gleich umgesetzt und ausprobiert werden muss. Das Nähen ist auch wirklich ganz einfach, der Loop eignet sich daher gut als Einsteigerprojekt.

Loopschal Marlene Mit schönen Stoffen habe ich mich auf dem Holländischen Stoffmarkt, der diesen Freitag in Stuttgart stattgefunden hat, eingedeckt. Für diesen Loop kann man gut Reststücke verwenden, davon habe ich mir auf dem Stoffmarkt ein paar gekauft und hier gleich verwendet.  Und im meinen Fundus habe ich natürlich auch noch Vorrat…

Ich habe mich für eine Kombination in Schwarz-Weiß aus Jersey entschieden. Auf einer Seite Sterne, auf der anderen Streifen. Als mein Schal dann fertig war, kam mir die Idee: Warum nicht Schlaufen zum Wechseln machen? Nach einem bisschen Überlegen bin ich dann auf Kam Snaps gekommen. Da habe ich mir vor einiger Zeit ein Set gekauft und sie so gut wie noch nie verwendet. Also habe ich mir ruck, zuck, drei verschiedene Schlaufen gemacht: mit Streifen und Sternenknöpfen, schwarz mit pinkfarbenen Knöpfen und Lachs mit schwarzen Knöpfen.

Dazu habe ich die Schlaufe wie von Julia beschrieben genäht. Allerdings habe ich die erste kurze Seite auch noch von links zugenäht, dann die Schlaufe gewendet und anschließend die zweite kurze Seite mit dem Matratzenstich geschlossen. Dann noch schnell pro Seite je zwei Snaps anbringen und schon kann der Loop immer wieder verändert werden. Wem die Snaps zu auffällig sind, der kann sie auch auf die Rückseite der Schlaufe drehen, sodass sie nicht zu sehen sind.

Ich werde bestimmt noch ein paar Loops nähen, auch Mal aus dickerem Material. Und ich freue mich schon aufs Experimentieren mit den verschiedenen Schlaufen!

Seid ihr schon an euren Weihnachtsgeschenken? Was habt ihr für Pläne?

 

 

Frankfurter Buchmesse 2014

Hallo meine Lieben,

das war es schon wieder – drei Tage auf der Frankfurter Buchmesse liegen hinter mir. Es war wie immer spannend, inspirierend, unterhaltsam und anstrengend. Wie jedes Mal bin ich erschlagen von der Menge an tollen Büchern. Ich habe einen großen Wunschzettel und viele Anregungen und Ideen mit nach Hause gebracht. Besonders schön waren die Treffen mit vielen alten Bekannten, Freunden, Kollegen und Autoren sowie das Kennenlernen aller möglichen Menschen auf der Messe. Die interessanten Gespräche entschädigen für die platt gelaufenen Füße und müden Beine.

Viel zu sehen gab es auch. Diesen Messestand fand ich besonders witzig, er war nicht nur für mich ein beliebtes Fotomotiv. Richtig cool: die Besprechungstische mit Ausblick in der oberen Etage!

Buchmesse 2014

 

 

 

 

Buchmesse 2014/2

 

 

Buchmesse 2014/Virtual reality

 

 

 

 

 

 

 

Dann habe ich noch etwas ausprobiert: das Virtual Reality Headset von Samsung. Damit kann man 3D-Filme schauen und spielen. Ich habe mir den Cirque du soleil rausgesucht  und war beeindruckt, wie echt sich das anfühlt. Man kann sich mit der Brille komplett rundum umschauen und fühlt sich so wie mittendrin. Sieht allerdings für Außenstehende ziemlich komisch aus.

Da ich bei meiner lieben Freundin übernachtet habe, kam auch das Privatvergnügen nicht zu kurz. Wir haben uns zum Beispiel in der Schirn in Frankfurt die Ausstellung Paparazzi! angeschaut. Das war super unterhaltsam und spannend zu sehen, wie sich dieses „Berufsbild“ so im Lauf der Jahre entwickelt hat.

Jetzt hat mich der Alltag wieder und ich freue mich auf meine Nähmaschine und mein kleines Arbeitszimmer.

 

 

 

 

 

 

Mein neues Kleid: Frau Fannie von schnittreif

Hallo ihr Lieben,

ich bin für den Herbst gerüstet: Mit meinem neuen Sweat-Kleid Frau Fannie von Schnittreif können die kühlen Tage jetzt kommen. Der Schnitt ist wirklich ganz einfach und das Kleid lässt sich schnell machen. Nur die Taschen dauern ein bisschen, aber die Mühe lohnt sich. Ich habe einen warmen, aber nicht zu dicken SweaFrau Fannie Kleid Collage 2tstoff verwendet, der innen schön kuschelig ist. Allerdings ist das Anthrazit nicht besonders fotogen. Ich hoffe, ihr erkennt trotzdem etwas.

Wie ihr seht, habe ich auch Gürtelschlaufen angebracht. Dazu habe ich einfach mit einer Nadel schwarzen Sticktwist an den passenden Stellen von innen nach außen gezogen, ein paar Luftmaschen mit einer feinen Häkelnadel gehäkelt und dann den restlichen Faden wieder nach innen gezogen. Dort habe ich ihn dann zusammen mit dem anderen Fadenende vernäht.

Aber auch ohne Gürtel sitzt Fannie richtig gut. Ich mache mir bestimmt mindestens noch eine. Und dann das Oberteil in einer anderen Farbe als den Rock. Ich habe noch einen schwarz-weißen Streifen-Jersey, der müsste sich für obenrum eignen. Und unten dann schlichtes Schwarz, das könnte gut aussehen. Habt ihr euch auch schon an Fannie versucht?

Ich habe diese Woche nicht nur genäht und übrigens auch mein kleines Arbeitszimmer umgeräumt. Nein, ich habe es mir auch gut gehen lassen und mit meiner lieben Freundin Mo den Feiertag mit feinem Gebäck, Kaffee und einem Nachmittag in der Sonne genossen. Lecker!

LeckereienKommende Woche geht es dann drei Tage auf die Buchmesse nach Frankfurt. Ich freu mich schon wie jedes Jahr! Sonntag wird es deshalb wahrscheinlich keinen Post von mir geben.

Startet gut in die neue Woche!

Statement-Socken selber machen

Hallo meine Lieben,

habt ihr auch schon gesehen, was diesen Herbst und Winter total angesagt ist? Grob gestrickte Socken, nicht unauffällig in Stiefeln versteckt, sondern ganz bewusst präsentiert in allen möglichen Schuhformen, besonders gerne in Birkenstocks (gesehen zum Beispiel in der InStyle). Na ja, das muss ja vielleicht nicht unbedingt sein. Aber endlich mal eine Gelegenheit, die selbst gestrickten Socken auszuführen und nicht nur zu Hause zu tragen. Und wenn schon, denn schon. Dann sollen es auch richtig auffällige Socken sein, die einen weiteren großen Modetrend mitnehmen: auffällige Strassverzierungen. Und schon sind die Statement-Socken geboren.

Statement Socken 1 Statement-Socken 9 Statement-Socken 8

Wie ihr die ganz einfach selber machen könnt, zeige ich euch hier:

Zuerst braucht ihr grobe Wollsocken, selbst gestrickt wie meine hier, oder ihr kauft welche. Außerdem waschbare Strasssteine zum Aufnähen, ich habe die von Rico verwendet. Dann noch passendes Nähgarn.

Statment-Socken2

 

 

 

 

Zuerst werden die Socken gedämpft, vorsichtig mit etwas Dampf und bei mittlerer Hitze. Dann überlegt ihr euch, wo die Verzierung aufgenäht werden soll. Am besten natürlich am oberen Rand und außen seitlich, damit die Steine gut zu sehen sind und nicht drücken. Legt auch das gewünschte Muster zurecht.

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Dann kann es mit dem Nähen losgehen. Wichtig ist, dass ihr den Strick während des Aufnähens dehnt. Näht zuerst die eine Seite des Steines fest.

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Dann führt ihr den Faden auf der Rückseite durch den Strick und näht den Strassstein an der zweiten Seite fest. Achtet darauf, dass der Stein gerade sitzt.

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Dann legt ihr den nächsten Stein an, aber nicht zu eng an den ersten. Spannt das Gestrick wieder etwas.

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Auf die gleiche Art näht ihr alle weiteren Steine an. Zum Schluss vernäht ihr den Faden auf der Innenseite gründlich.

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Und fertig sind eure Statement-Socken! Ich habe mir gleich drei verschiedene gemacht. Jetzt muss es nur noch kalt werden! Zum Waschen würde ich sie übrigens in ein Wäschesäckchen stecken.

Statement-Socken 8

 

 

 

 

 

 

 

Und, auch Lust bekommen, zur Stricknadel zu greifen? Ich wünsche euch viel Spaß!

Ausprobiert: Nagellack von Benecos

Hallo meine Lieben,

diese Woche neulich bin ich zufällig über die Naturkosmetik von Benecos gestolpert. In einem netten kleinen Laden war Ausverkauf –  Kosmetik von Benecos gab es 50 % billiger. Also habe ich zugeschlagen und mich mit ein paar Basics eingedeckt: Make-up, Puder, Lippenstifte und Nagellack mussten mit und ausprobiert werden.

Ich benutze meist Naturkosmetik, zur Hautpflege nur Dr.Hauschka, bei dekorativer Kosmetik bin ich nicht so konsequent. Besonders hat mich der Nagellack interessiert. Denn ich konnte mir nicht so recht vorstellen, dass Nagellacke auch „natürlich“ funktionieren. Aber von wegen, die Lacke sind wirklich super! Die Farbe lässt sich gut auftragen,  nach zweimaligem Auftrag deckt sie sehr gut und hat einen tollen Glanz. Vor allem ist der Lack sehr lange haltbar, fast eine Woche lang ist nichts abgesplittert.

Benecos Nagellack Urban Grey IMG_0603Hier die Töne, dich getestet habe: Sandstorm, Urban Grey und Sharp Rosé. Auf meinen Nägeln seht ihr den Farbton Urban Grey, ein tolles warmes Grau, das zu viel passt. Sandstorm ist ein helles Beige, das auf dem Nagel sehr natürlich und dezent wirkt. Und Sharp Rosé schließlich ist ein zartes Rosa mit einem Hauch Perlmutt. Auch ein sehr hübscher, natürlicher Farbton. Die Fläschchen sind ziemlich klein, 9 ml sind enthalten. Dafür kosten sie auch nur knapp 4 €. Ich mag so kleine Portionen auch viel lieber, denn die großen Fläschchen trocknen sowieso irgendwann ein.

Demnächst berichte ich euch von meinen Erfahrungen mit den anderen Produkten.

Startet gut in die neue Woche – vielleicht auch mit schick lackierten Fingernägeln?!

Lässige Jerseyhose im Jogging-Style

Hallo meine Lieben,

und schon wieder sind die Ferien vorbei! Morgen beginnt der Alltag wieder, also Schule für die Kids und Büro für mich. Schluss mit lange schlafen, aufbleiben, so lange ich will, und einfach so in den Tag reinleben, ganz ohne Verpflichtungen.  Nach drei Wochen Urlaub wird mir die Umstellung schwer fallen. Aber es wird so sein wie immer: Am Freitag werde ich es nicht glauben können, dass ich erst seit einer Woche wieder im Trott bin.

Aber nicht nur die Ferien sind vorbei, auch der Sommer verabschiedet sich unaufhaltsam. Zeit, die Sandalen wegzuräumen und sich mit dem Gedanken an Boots anzufreunden. Aber ehrlich gesagt freue ich mich sogar darauf, da ich mir ja tolle neue Teile gegönnt habe. Und angesagte Accessoires für kalte Tage habe ich auch schon in der Mache. Mehr davon demnächst.

Zuerst einmal muss ich euch noch meine coole Jerseyhose zeigen, genäht nach dem Schnitt 7230 von Burda. Allerdings habe ich die Beinweite ziemlich reduziert und unten einen Gummi eingezogen. Vielleicht kommt euch der Stoff bekannt vor, ich habe aus ihm auch schon ein Kleid genäht und euch dieses in meinem ersten Post hier gezeigt. Die Hose ist super bequem und lässt sich vielseitig kombinieren. Mit meiner genialen neuen Lederjacke von Liebeskind Berlin, die ich mir zum absoluten
Schnäppchenpreis im Designer Outlet Berlin gekauft habe, und zusammen mit lässigen Cowboyboots kann ich sie auch noch bei kühleren Temperaturen tragen.

Jerseyhose im Joggingstyle

 

 

 

 

 

 

Genießt den Abend  und startet gut in die Woche!

 

 

Frau Liah, meine neue Sommerbluse, in Berlin

Hallo meine Lieben,

wie im letzten Beitrag angekündigt, möchte ich euch meine Sommerbluse Liah vorstellen. Das mit dem perfekten Sommerwetter hat leider nicht so geklappt. Aber – Frau Liah hat ihre Premiere in Berlin!

BerlinDenn hier bin ich mit Mann und Jungs für ein paar Tage.  Wir schauen uns die Stadt an, treffen Freunde, gehen lecker eFrau Mia Bluse ssen und genießen die tolle Stimmung. Und ich seile mich zum Shopping ab, denn hier gibt es so viele kleine Läden, fernab vom ewig gleichen Einheitsbrei. Geniale Schuhe habe ich mir schon gekauft, die seht ihr hier mit auf dem Bild unten links.

 

 

Den hübschen Stoff „Grey matters more“ für die Bluse habe ich bei Frau Frech und Herr Fröhlich bestellt. Der Schnitt ist wirklich super easy und die Bluse war im Handumdrehen genäht. Ich habe sie am Saum um 5 cm verlängert, weil ich das vorteilhafter finde. Für den kommenden Sommer werde ich mir bestimmt noch ein oder zwei Liahs machen.

Jetzt geht es weiter in die Lüneburger Heide, für eine weitere Ferienwoche aufs Land. Mit Zwischenstopp beim Designer Outlet Berlin. Da gibt es einen Liebeskind-Shop! Vielleicht mache ich ein Schnäppchen.

 

Leichte Sommerbluse Frau Mia

Schaut mal, ich habe mir eine, nein zwei leichte Sommerblusen genäht. Obwohl das ja momentan gar nicht zum Wetter passt. Aber egal, das wird schon wieder werden…

Der Schnitt ist Frau Mia von Schnittreif, eine echt tolle, lässige Raglanbluse. Ich fand sie ziemlich einfach zu nähen, nur der Halsbeleg war etwas tricky, weil er immer abgestanden ist. Aber schließlich hat es dann doch geklappt.

Zuerst ist die Variante in hauchdünner Seide mit kleinem Krawattenmuster entstanden. Sie wirkt ziemlich edel und schick  und trägt sich natürlich sehr angenehm. Allerdings näht sich dünne Seide nicht so leicht. Ich weiß nicht warum, aber das Gewebe hat während des Nähens immer wieder ganz leicht Fäden gezogen. Und das, obwohl ich eine sehr feine Nadel verwendet habe. Aber ich habe auch den Eindruck, dass meine Nähmaschine mal eine Generalüberholung braucht, da sie nicht so gleichmäßige Stiche näht.

Und hier die Bilder:

Frau Mia Raglanbluse von Schnittreif

 

 

 

 

 

Und weil mir die Bluse so gut gefallen hat, habe ich mir gleich noch eine zweite gemacht. Dieses Mal ganz bunt und eher lässig. Den hübschen Stoff Hellens Garden habe ich auf DaWanda bei Frau Frech und Herr Fröhlich entdeckt und war gleich begeistert, da er zu ganz viel passt.

Frau Mia bunt

 

 

 

 

 

Jetzt muss es endlich wieder warm werden, damit ich die Blusen noch etwas ausführen kann. Und schließlich muss sich mein neues Projekt, die Bluse Frau Frida, auch noch lohnen. Zugeschnitten ist sie schon und wird hoffentlich noch diese Woche fertig.

Sommerrock Frau Hilda

Hier ist mein neuer Sommerrock von Hedi: Frau Hilda bereichert meine Sommergarderobe seit ein paar Tagen. Ich habe einen ganz leichten Baumwollstoff verwendet. Leider kann ich euch nicht sagen, von welchem Hersteller, denn das war ein Reststück. Ich habe mich für eine Variante ohne Taschen und Kellerfalte entschieden, weil ich wollte, dass der Stoff gut zur Geltung kommt. Tut er auch, finde ich. Aber leider sitzt der Rock auf der Hüfte, meiner Schwachstelle, ziemlich eng. Nächstes Mal verbreitere ich den Schnitt hier einfach etwas oder nähe ihn gleich eine Größe größer. Oder ich nehme ein paar Kilo ab, das wäre sowieso nötig…

Sommerrock Frau Hilda

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unten am Saum habe ich ein schwarz-weiß gestreiftes Schrägband angebracht – das wirkt ziemlich lässig, finde ich. Außerdem habe ich mir so das Säumen gespart, das hätte mich ja noch ein paar Zentimeter meines Stöffchens gekostet… Auf jeden Fall werde ich den Schnitt noch in ein paar der anderen möglichen Variationen ausprobieren. Denn er lässt sich vielseitig stylen und wirkt bestimmt auch in Wolle oder festem Jersey gut. Aber noch ist Sommer angesagt!

Sommerrock Frau Hilda Detail